Berserker
Rekrutierungskosten | 820 | |
Unterhaltskosten | 150 | |
Nahkampfangriff | 56 | |
Waffenschaden | 25 | |
Bonus gg. Infanterie | 0 | |
Sturmangriffsbonus | 51 | |
Nahkampfabwehr | 66 | |
Rüstung | 10 | |
Gesundheit | 85 | |
Grundmoral | 75 |
Stärken & Schwächen
- Sehr guter Angriff
- Durchschnittliche Abwehr
- Durchschnittlicher Schaden, aber geringer Rüstungsdurchschlag
- Gute Moral
Beschreibung
Mit wilden Schreien und in ihre Schilde beißend stürzten sich die Berserker wie in Trance ins Gefecht. Vor einem Kampf versetzten sie sich - möglicherweise mithilfe von Drogen - in eine Raserei. Schutz hatten sie keinen, doch sie hielten sich für unverwundbar und ließen sich durch nichts und niemanden aufhalten. Damals hielt man die Berserker für Gestaltwandler, die zu den Tieren wurden, deren Felle sie trugen. Andere nahmen an, dass sie von Gruppeneuphorie mitgerissen wurden. Die Opfer der Berserker hatten jedoch nicht die Gelegenheit, weiter über ihre Widersacher nachzudenken, denn die Berserker kämpften ohne Rücksicht auf Verluste. Einen Berserker niederzuschlagen war eine Tat, die von gewaltigem Mut zeugte. Eine Theorie hinter dem Erscheinen von Bärenfellen in der römischen Armee war die Annahme, dass es sich um Trophäen handelte, die gefallenen germanischen Berserkern weggenommen und von den Römern als Symbole von Mut und Prestige getragen wurden.